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Phil

Projektleitung
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Community Answers

  1. Phil's post in Wall Cooler, aber wie? was marked as the answer   
    Vollständigkeitshalber: Wir konnten das Problem lösen, nachdem wir den Druck in den Rohren erhöht haben. Den genauen Druck haben wir nicht ermittelt, ich würde mal ~ 50 kPA vorschlagen. Ohne ausreichend Druck in den Kühlrohren können die Kühleinheiten nicht starten bzw. werfen einen Fehler aus.
  2. Phil's post in Automatisch Lampe anschalten, wenn Tür offen ist was marked as the answer   
    Hey,
    ich hab den Beitrag mal in ein neues Thema verschoben, weil es ja ein neues Problem ist, das mit der Kühlung nichts mehr zu tun hat ?
    Probier doch mal folgendes:
     
    alias Door d0 alias Light d1 alias Status r0 start: l Status Door Open breqz Status 3 s Light Setting 1 j restart s Light Setting 0 restart: yield j start  
    Das sieht aus als ob du eine 1 ("Eins") geschrieben hättest. Richtig wäre ein kleines L für "Load". Wenn es wirklich eine 1 war, dann solltest du einen Fehler erhalten haben beim Starten von dem Programm.
    Einen Batch Writer kannst du nicht direkt beschreiben. Du musst ein Memory Kit beschreiben (dafür die Setting-Variable) und dieses Memory Kit beim Batch Writer als "Input" auswählen. Der "Output" sind dann Geräte der Kategorie Lampe.
     
    Jetzt zur Erklärung:
    Wir benennen zunächst unsere beiden Geräte und die Status-Variable, in die wir den Status der Tür speichern unter "start:" laden wir den aktuellen Wert der "Open" Variable der Tür in unsere Variable Status Mit breqz prüfen wir den Status und springen dann relativ weiter (das r in den Befehlen steht in der Regel für "relative", sprich ausgehend von der aktuellen Zeile) breqz heißt: Wenn a (hier "Status") gleich 0 ist dann springe zu b (hier 3 - relativ gesehen) auf Deutsch: Wir springen 3 Zeilen weiter, wenn die Tür zu ist und kommen somit in der Zeile raus, die das Licht wieder ausschaltet Schlägt die Überprüfung von breqz fehl, d.h. die Tür ist offen (1 ist nicht gleich 0) dann geht das Programm einfach in die nächste Zeile und dort wird das Licht eingeschaltet Wurde das Licht angeschaltet springen wir zu "restart:" um das Ausschalten der Lampe zu umgehen. Dort wird 1/2 Sekunde gewartet (der Status der Tür kann sich sonst nicht aktualisieren) und dann geht das Spiel von vorne los Grundsätzliches:
    Bei den Befehlen wird immer in die nächste Zeile gesprungen, wenn die Überprüfung "Falsch" ergibt. Nur wenn die Überprüfung "Wahr" ergibt wird in die angegebene Zeile gesprungen (entweder absolut oder relativ). In jedem Programm sollte irgendwo (idealerweise am Ende) ein yield stehen, um das Programm kurz zu pausieren. Ohne diese Pause kann der Status von Geräten nicht richtig ausgelesen bzw. beschrieben werden, weil er sich nicht korrekt aktualisieren kann (um den aktuellen Wert einlesen zu können muss man kurz Pause machen, dass der Wert auch Zeit hat sich zu aktualisieren)
  3. Phil's post in Steuerung für Toleranz für z.B. Heizen/Kühlen was marked as the answer   
    Als erstes Mal Willkommen im Forum! Wo bleiben denn meine Manieren ?
    Ich finde mit dem IC10 ist es sehr viel einfacher geworden das zu erreichen, was man haben möchte, deswegen erstmal die Lösung dafür. Eine Schaltung aus Logikbausteinen überlege ich mir noch, aber da muss ich noch tüfteln, geht aber auch recht "einfach", muss mich nur erstmal wieder rein denken. Benötigt natürlich sehr viel mehr Platz.
    Was wird benötigt:
    1x IC Housing (das "Gehäuse") 1x IC10 (programmierbarer Chip) 1x Sensor 2x Logic Memory 2x Batch Writer X Wandkühler X Wandheizungen Der Sensor und die beiden Memory Kits werden an das Gehäuse angeschlossen (Sensor an d0, etc. siehe das Programm unten). Die Schrauben beginnen oben links mit der Zählung (d0) und gehen dann nach unten und anschließend rechts und wieder runter bis wir bei d5 sind. Startest du das Programm einmal (das Gehäuse anschalten) erhälst du zwar einen Fehler, aber was bei den Schrauben erwartet wird, wird als gelber Text dazu geschrieben, wenn man mit der Maus darüber fährt.
    Bei den Batch Writern (dt. Verbundschreiber) wird als Input das jeweilige Memory Kit eingestellt (d1 für die Kühlung und d2 für die Heizung). Als Output der Batch Writer stellen wir entsprechend die Wandkühler bzw. Wandheizungen ein. So kann man beliebig viele Kühl bzw. Heizeinheiten mit einer Steuerung ansteuern.
    alias GasSensor d0 alias Kuehlung d1 alias Heizung d2 alias Temperatur r0 start: l Temperatur GasSensor Temperature sub Temperatur Temperatur 273 heat: brlt Temperatur 23 4 blt Temperatur 25 restart s Heizung Setting 0 j cool s Heizung Setting 1 j restart cool: brgt Temperatur 27 4 bgt Temperatur 25 restart s Kuehlung Setting 0 j restart s Kuehlung Setting 1 restart: yield j start Wie funktioniert das Ganz also?
    mit dem alias Befehl "benennen" wir Geräte und Register (Speichervariablen), um den Namen schreiben zu können anstatt die Bezeichnung direkt nach dem Start lesen wir die Temperatur aus dem Gassensor aus und speichern sie im Register "Temperatur" anschließend wird 273 von dem ausgelesenen Wert abgezogen und der neue Wert überschreibt Temperatur (so können wir weiter unten die Werte in Celsius angeben)
      zum Heizen prüfen wir als Erstes ob wir unter 23 Grad Celsius sind und wenn ja springen wir 4 Zeilen weiter (zum Start der Heizung) sind wir über 23 Grad wird geprüft ob wir auch noch unter 25 Grad sind und wenn ja springen wir zum restart, um das Programm neuzustarten (wir wollen ja noch ein bisschen heizen) sind wir allerdings über 25 Grad schalten wir die Heizung ab in dem wir auf unser Memory 0 als Setting schreiben, anschließend springen wir zur Kühlung und schauen sicherheitshalber gleich mal ob wir schon kühlen müssen
      die Kühlung funktioniert genau gleich nur in die andere Richtung, wir prüfen also erst ob wir einen Wert überschritten haben und lassen so lange kühlen bis wir bei mindestens 25 Grad sind Die Schaltung macht nur 1 Pause (Yield), d.h. ein Tick wird pausiert, wobei 1 Tick = 1/2 Sekunde ist. Sprich: 2x pro Sekunde wird geprüft und geschaltet.
    Ich habe die Schaltung nur in der Theorie und nicht im Spiel selbst getestet, dabei hat alles funktioniert (https://www.stationeering.com)
    Du kannst dir meine deutsche Übersetzung der Abkürzungen gerne hier durchlesen:
    Ich muss mich allerdings nochmal ransetzen, weil einige Befehle dazu gekommen sind, die hier noch nicht enthalten sind.
    Gruß Philip
  4. Phil's post in Adapterplatte (Elektrisch) was marked as the answer   
    Die elektrische Adapterplatte (im Englischen "Power Connector") kannst du verwenden, um z.B. den portablen Generator anzuschließen. Es müsste auch eine portable Batterie geben (ähnlich der Stationären, die mehr Strom aufnehmen kann). Der Generator wird einfach auf die aufgebaute Platte "gelegt" und dann mit dem Schraubenschlüssel (Wrench) festgezogen. Danach kannst du die Platte mit Kabeln an dein Stromnetzwerk anschließen.
    Für die tragbare Klimaanlage ist es ganz ähnlich, da gibt es einen Tank Connector (Tankverbindung?). Das ist eine viereckige gelbe Platte, sieht so ähnlich aus wie die elektrische Adapterplatte. Die kann man auch aufbauen, die tragbare Klimaanlage darauf ablegen und mit dem Schraubenschlüssel festziehen. An diese Verbindungseinheit kannst du dann Rohre anschließen über die die Klimaanlage ihren Inhalt abgeben kann (z.B. an angeschlossene Tanks oder Filteranlagen). Du musst nur darauf achten, dass sich der Druck ausgleicht, d.h. wenn du die Rohre nicht leer ziehst (mit den internen Pumpen der Filteranlage oder einer Volumenpumpe) dann hast du trotzdem noch einen Restdruck in der Klimaanlage.
  5. Phil's post in Filter Anlage ansaug stärke? was marked as the answer   
    Die Stärke der Ansaugung kann man leider nicht limitieren, auch nicht bei den aktiven Lüftern, es wird quasi immer mit der vollen Leistung gezogen. Wobei das eigentlich auch kein Problem darstellen sollte, so stark sind die Filteranlagen nicht, wundert mich, dass du da Probleme bekommst. Ist natürlich auch immer abhängig von der Größe des Raumes.
     
    Bei aktiven Lüftern kann man den internen und externen Druck einstellen. Das bedeutet aber nur, dass der Filter bei erreichen des Drucks zwar weiter an ist, aber keine Atmosphäre mehr ansaugt (interner Druck ist relevant) bzw. nichts mehr abstößt / ausgibt (externen Druck ist relevant).
     
    Die Stärke der Ansaugung ist immer auch abhängig von der Größe des Raumes. In einem größeren Raum kann ein einzelner Lüfter weniger ausrichten, als in einem kleinen Raum. Das wäre so die einzige und erste Idee, die mir kommen würde, um  die Stärke zu beeinflussen.
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