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Hilfe bei Bedarfsgeregelter Filteranlage (vollautomat inkl.)


Freggel

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Hi :)

 

zu nächst einmal dem Youtuber danke für seine netten Videos. Ohne Ihn hätte ich in meinen Anfängen keinen ausreichenden Strom gehabt und der manuelle Schmelzofen ist das Beste.:D Aber jetzt hab ich etwas mehr im Angebot, aber ich finde die ideale Lösung nicht. Vielleicht hat ja jemand Lust mir zu helfen und kann sich überlegen die Anlage in sein Video einzubauen. Die Anlage in Ihrer Art wie Sie entsteht habe ich noch in keinem Video gesehen.

 

Ich entwerfe eine "vollautomatische bedarfsgerechte Luftaufbereitungsanlage mit Überdruckschutzfunktionen mit freilaufenden Gashauptstrom" , Puffertanks und Gasrecycling aus dem Schmelzofen. Allerdings hab ich mich damit wohl etwas übernommen... was die Elektrik angeht, denn es ist kompliziert.

 

Zu nächst mal die kurze Erläuterung wie die Anlage laufen soll.

1.) Gasrecycling = Abgase von wo auch immer einmal durchfiltern / trennen und Kandidat X (Restgase) als Jetpacktreibstoff speichern. (eigentlich nichts Neues)

2.) Puffertanks = In meiner Version 3 Tanks die das unfertige Gasgemisch oder auch überschüssige Gase zwischenspeichert und der Anlage ab einem bestimmten Druck wieder zuführt. (in verschieden Varianten schon gesehen)

3.) Überdruckschutz = An diversen Stellen sind Back Pressure Ventile die Zerbersten der Leitungen verhindern sollen, in erster Instanz in die Puffertanks entlüften, in zweiter Instanz als Notentlüftung nach Außen. (nur logisch und nichts Spektakuläres)

4.) Vollautomatisch (nicht neu)

5.) Bedarfsgerecht  (das ist schon eher neu) = jeder Filter soll nur anlaufen wenn er wirklich benötigt wird. Bei einer in Reihe geschalteten Filteranlage nicht möglich. Durch den Bedarfsgerechten Einsatz soll Strom gespart werden können. 

6.) Freilaufenden Gashauptstrom = Ein größerer Pipe Kreislauf in dem aufbereitete Atemluft permanent von Volumenpumpen umgewälzt wird, egal ob Ventilatoren an sind oder nicht.

7.) Der Freilauf wird kontrolliert und in einem "Gemischbildungsraum" im Druck und Gemisch überwacht und geregelt. Ist der Druck zu niedrig weil Luft über Ventilatoren in die Station gesaugt wird, wird frisches Gemischaus einem eigenen Tank mit aufbereiteter Atemluft zugeführt (soll verhindern das immer Filter anlaufen müssen) , ist der Druck im Freilauf zu hoch wird es in die Puffertanks abgesaugt und später wieder vor den Filtern in den Freilauf gepumpt. (Das soll Zeitlich geregelt werden 1x am Tag, gesteuert über den Sonnenwinkel. Auch das soll permanentes laufen der Filter verhindern)

8.) Die Luft soll bereits im Freilauf fertig Klimatisiert sein - soweit die Theorie

 

Naja und dieverse Kniffs um das ganze besonders zu machen. Später mit Gewächshaus etc. Lichter als Alarmsignale etc.) 

 

Ich hab mich zeitlich damit etwas übernommen und mir qualmt auch der Kopf, wenn ich tüftle wie ich die Elektrik schalten möchte. Eine Erklärung kann im Stream (bei mir in Steam zuschauen) und per Teamspeak erfolgen. Und wenn die Neugierde dann geweckt ist kann man gucken was man macht. Und sollte man die Anlage tatsächlich zum laufen bringen kann das Ding ja in eurem YT Channel ein neues Video zur Filteranlage 2.0 werden, mir egal. Ich arbeite jetzt bestimmt schon 20Std. an der Planung und der Konstruktion der Anlage. :huh: Also Hilfe kann ich gebrauchen... und ein Screenshot ... naja also ich halte meine Idee im Moment noch für einzigartig weshalb ich das noch nicht öffentlich zeigen möchte. Quasi Patenschutz B) vielleicht gibt's das auch schon aber ich hab bei YT noch nichts gefunden.

 

Kontaktaufnahme gerne hier über mein Profil http://steamcommunity.com/profiles/76561197972068062/ 

 

Also beste Grüße,

 

Freggel´nder.

 

 

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Klingt tatsächlich erstmal kompliziert :D Sollte aber in der Tat machbar sein, ist eine Frage des Platzes und der Materialien. Ich bin mir nur nicht sicher, ob man wirklich Strom sparen kann, so wie ich das jetzt verstanden hab. Die ganzen Pumpen und Back Pressure Regulatoren saugen ordentlich Strom. Die Idee kann man auf jeden Fall weiterverfolgen, was ähnliches existiert in meinem Kopf auch.

 

Zu 1. und 2.: Wieso Puffertanks und nicht einfach die Gase in einem Raum mit einem Tank pro Gas speichern? Je nach weiterem Rohrverlauf werden die Gase dann automatisch aus den Tanks gezogen.

Zu 3. Für die Notentlüftung würde ich eher ein digitales Ventil und einen passiven Ventilator vorschlagen. Der passive Ventilator bringt den Druck sehr viel schneller weg als so ein Regulator, die sind normal langsamer, als der Überdruck nachkommt.

Zu 6. und 7.: Wieso möchtest du das Gas umwälzen, da steig ich noch nicht durch. Die Rohre verhalten sich wie ein einziger großer Tank, solange sie verbunden sind. Eine Bewegung des Gases braucht man grundsätzlich nicht (ständiges Pumpen kostet viel Strom). Außer du willst zwischen den Stockwerken die Gase aus den Rohren haben und nur da wo sie benötigt werden in einem höheren Druck im Rohr bevorraten. Entsprechend einer Drucküberprüfung könnte man dann aus dem Mischtank nachliefern über ein Ventil (oder man aktiviert ein Gasmixer, dann kann man die getrennten Gase aufheben, falls man sie dringender an anderer Stelle benötigt).

 

Ich hau dich mal in Steam an, aber vielleicht findet sich noch der ein oder andere hier, der sich an der Überlegung beteiligen will ;)

 

Gruß Phil

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So ich hab etwas gearbeitet und die Filterraum sieht jetzt so aus. Da eine Schaltung mit Prozessoren viel zu groß wird hab ich mich für Logic Computer entschieden. Die haben eh nur die Aufgabe jeweils 3 Bauteile EIN oder AUS zuschalten. Das Einschalten funktioniert wie geplant, nur das Ausschalten nicht so, das liegt eher daran, dass ich nicht ganz verstehe was das Spiel mit Gas-Ration genau meint. Prozent sind es nicht und mol wohl auch nicht. Ich war bis jetzt der Meinung, der Wert </> als entsprach immer 0.01 = 1% :huh: aber das scheint das Spiel anders zu sehen.

 

 

20180121175849_1.jpg

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Wow, 6x PC um paar Filter zu steuern.. das sind allein 1200 Watt.

Die Filter kann man eig. dauer laufen lassen. benötigen nur 10 Watt, daher ist eine Bedarfsteuerung eher Kontraproduktiv.

Da das Pumpvolumen der Filter sehr gering ist, werden diese die Rohre nciht zum platzen bringen, Problematisch wirds erst, wenn man anfängt mit VolumenPumpen zu arbeiten. Die Pumpen, solange ein paar Mols am Eingang anliegen.

Die Druckstabilisierung nimmt man direkt an den Active Vents vor. Dort kann man per PressureExternal den Frischluftzuführenden Vents sagen, wann sie aufhören sollen, was in den Raum zu Pumpen, und mit PressureInternal sagt man den Absaugenden Vents, bis wohin sie absaugen dürfen ,,, leicht unterschiedliche Werte bringen Zirkulation in den Raum und Versorgen die Filter mit Arbeit.

Durch eine einfache Logic Schaltung könnte man zum Beispiel die Zuluft ausschalten und den Raum relativ schnell Drucklos machen. Ein ausgeschalteter Vent = geschlossenes Ventil.

 

Wenn man von Vollautom. Regelung Spricht, ist auch die Raum Temp. betroffen ... Entweder per hier im Forum gezeigten Schaltung mit WallHeater und WallCooler oder/und durch Kühlung/Erwärmung der Gase Direkt.

Ich kühle/heize meine Gase direkt im Rohr. Ein PipeAnalyzer misst die Temperatur im Rohr und öffnet ensprechend Digitale Ventile, welche die Gase entweder  in Aussen liegende Rohre mit Radiatoren leitet (das kühlt) oder in einen Rohrsystem innerhalb eines seperaten, heißen Raumes, in dem die Rohre wie bei einem Tauchsieder verbaut sind.. Drucküberwachung an mehren Orten innerhalb der Rohre ist da wichtig, da das Zirkulieren von Volumenpumpen vorgenommen wird.

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